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Monatsnachweis für die GfB erstellen

Mitarbeiter-App Fortgeschritten Aktualisiert: 21.9.2026

Wer im Handwerk arbeitet, kennt die Pflicht: Der Nachweis über die geleisteten Arbeitszeiten geht regelmäßig an die Sozialkasse der Bauwirtschaft (GfB). Bei Ko-Sta lief das früher so, dass alle Wochenblätter händisch ausgefüllt wurden, das Büro alles in Excel übertrug und am Monatsende den Nachweis ausdruckte, damit er unterschrieben wurde. Werkzettel ersetzt genau diese Kette.

So läuft der Monatsnachweis in Werkzettel:

  1. Im Laufe des Monats tragen die Mitarbeiter ihre Zeiten laufend ein — auf Baustellen, im Büro, für Fortbildungen.
  2. Urlaub, Fehlzeiten und Fortbildung sind eigene Kategorien und erscheinen automatisch im Nachweis, ohne dass das Büro sie extra erfassen muss.
  3. Vor Monatsende prüft das Büro die Wochenblätter: Sind alle Tage erfasst? Passt die Summe? Gibt es offene Korrekturen oder noch nicht zugeordnete Stunden?
  4. Sobald der Monat sauber ist, erzeugt Werkzettel den Monatsnachweis als druckfertiges Dokument.
  5. Der Nachweis wird ausgedruckt und — wie von der Kasse verlangt — unterschrieben abgegeben.

Wichtig ist Schritt 3: Der Nachweis spiegelt exakt wider, was erfasst wurde. Deshalb gehört die Prüfung ins Büro, nicht erst in die Kasse. Stunden, die am Monatsende noch umbucht werden müssen, lassen sich in der laufenden Abstimmung verschieben oder auf ein anderes Projekt umordnen — danach einfach den Nachweis neu erzeugen.

Auch bei wechselnden Besetzungen im Team gilt: Der Nachweis wird pro Mitarbeiter für den Kalendermonat erzeugt, unabhängig davon, wie oft er im Monat auf verschiedenen Projekten stand.

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