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Zeiten verschieben und umbuchen

Mitarbeiter-App Fortgeschritten Aktualisiert: 21.9.2026

Der Alltag auf der Baustelle kennt keinen perfekten Plan: Man erfasst die Stunden für ein Projekt, am Nachmittag zieht die Crew um, am nächsten Tag stellt sich heraus, dass ein Teil der Arbeit doch für einen anderen Auftrag war. Deshalb ist die Endkontrolle der Projekte ein Grundprinzip von Werkzettel: Stunden lassen sich nachträglich umbuchen.

Eine Umbuchung geht so:

  1. Öffne den betreffenden Zeiteintrag im Wochenzettel.
  2. Wähle „Bearbeiten” und ändere das Projekt — oder passe Start- und Endzeit an.
  3. Speichern. Die Änderung fließt sofort in Wochenzettel und Monatsnachweis ein.

Häufiger Fall: Ein Eintrag soll auf zwei Projekte aufgeteilt werden — zum Beispiel sechs Stunden auf Baustelle A, zwei Stunden auf Baustelle B. Dafür splittest du den Eintrag: Werkzettel zerlegt die ursprüngliche Zeit in zwei Einträge mit derselben Quelle, die du dann jeweils einem Projekt zuordnest.

Regeln, die bei Umbuchungen wichtig sind:

Für die Frage, wie weit nach hinten man Zeiten noch erfassen und korrigieren darf, hat der Artikel „Zeiten nachträglich erfassen?” die Antwort.

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