Zeiten in der ersten Woche erfassen
Die erste Woche mit Werkzettel ist bewusst einfach gehalten: Ankommen, einloggen, Zeiten erfassen. Der digitale Stundenzettel ersetzt den Wochennachweis auf Papier — du trägst deine Stunden selbst ein, das Büro muss sie nicht mehr abschreiben.
So erfährst du deine Zeiten:
- Öffne die App und wähle den Tag, an dem du gearbeitet hast.
- Lege einen Eintrag an: Startzeit, Endzeit und Pausenzeit.
- Ordne den Eintrag einem Projekt zu — zum Beispiel einer Baustelle oder einem Wartungsauftrag.
- Speichern. Damit ist der Eintrag im Wochenzettel erfasst.
Ein paar Regeln aus der Praxis: Trage deine Zeiten täglich nach, nicht erst am Freitag aus dem Gedächtnis. Pausen gehören in den Eintrag — das Büro braucht später für den Monatsnachweis die tatsächlich geleistete Zeit. Und wenn du auf mehreren Projekten gearbeitet hast, lege für jedes Projekt einen eigenen Eintrag an.
Alles ganz wichtig für neue Kollegen: Auch Stunden auf Projekte, die es noch gar nicht als Auftrag im System gibt, lassen sich erfassen. Das Büro ordnet sie später dem richtigen Projekt zu — nichts geht verloren, niemand muss Zettelknäuel sortieren.
Kleine Fehler sind im Alltag normal: Vertippte Zeiten oder ein falsches Projekt lässt sich nachträglich korrigieren oder umbuchen. Wie das geht, steht in den Anleitungen zum Nachtragen und Verschieben von Zeiten.