Fehlerbehebung

Metriken wirken veraltet

Büro & Admin Fortgeschritten Aktualisiert: 21.9.2026

Die Übersichtsseite der Betriebskonsole zeigt Kennzahlen wie offene Wochenblätter, aktive Zeiteinträge und Nachweisstand. Für schnelle Ladezeiten berechnet Werkzettel diese Werte nicht bei jedem Seitenaufruf neu — sie kommen aus einem Zwischenspeicher und werden laufend aufgefrischt. Dadurch kann eine Kennzahl wenige Minuten hinter den aktuellsten Einträgen zurückbleiben. Das ist normal und kein Datenfehler: Die darunterliegenden Zeiten sind vollständig, nur die Aggregation hängt einen Moment nach.

Wann du tätig werden solltest:

  1. Erst prüfen, dann rufen. Öffne die dahinterliegende Liste (zum Beispiel die Wochenblätter selbst). Zeigt sie die erwarteten Einträge, ist nur der Kennzahlen-Cache noch alt — kurz warten oder die Seite neu laden genügt.
  2. Zeitzone im Blick behalten. Grenzfälle am Tagesrand (Einträge kurz vor Mitternacht, Nachtarbeit) können sich je nach Zeitzone verschieben. Werkzettel rechnet intern in UTC, die Betriebslogik in Berliner Zeit — bei Nachtschichten ist ein Versatz von Stunden möglich, bevor alles konsolidiert ist.
  3. Werte bleiben dauerhaft alt? Wenn eine Kennzahl über mehrere Seitenaufrufe hinweg stehen bleibt, obwohl die Liste sich längst geändert hat, melde das mit Datum, Uhrzeit und der betroffenen Kennzahl an admin@werkzettel.de. Dann kann der Betreiber den Cache gezielt prüfen.

Gut zu wissen für Entscheider: Der Stand der Monatsnachweise wird aus den erfassten Daten direkt erzeugt — der Nachweis selbst ist also immer exakt so, wie die Datenbasis es hergibt. Veraltete Kennzahlen ändern niemals den Inhalt eines Nachweises; sie betreffen nur die Schnellübersicht.

Wer Kennzahlen für Abrechnungen oder Auswertungen braucht, sollte sich nicht allein auf die Übersicht verlassen, sondern die zugrundeliegenden Listen prüfen oder die API anbinden.

Weiterlesen